Länder in Südamerika nach Stadtbevölkerung
Der Anteil der Menschen, die in städtischen Gebieten leben, so wie jedes Land sie definiert – die Weltbank schreibt keine einheitliche Definition vor. 12 Länder in Südamerika, der höchste Wert zuerst. World Bank, 2025
Mittleres Land
82 %
halb darüber, halb darunter| # | Land | % städtisch | Region |
|---|---|---|---|
| 1 | 96 % | Südamerika | |
| 2 | 92 % | Südamerika | |
| 3 | 89 % | Südamerika | |
| 4 | 89 % | Südamerika | |
| 5 | 88 % | Südamerika | |
| 6 | 86 % | Südamerika | |
| 7 | 79 % | Südamerika | |
| 8 | 72 % | Südamerika | |
| 9 | 70 % | Südamerika | |
| 10 | 66 % | Südamerika | |
| 11 | 63 % | Südamerika | |
| 12 | 27 % | Südamerika |
Fragen
- Welches Land in Südamerika hat den höchsten Anteil an Stadtbevölkerung?
- Uruguay hat den höchsten Anteil an Stadtbevölkerung in Südamerika: 96 % in Städten (2025). Danach folgen Argentinien (92 % in Städten) und Venezuela (89 % in Städten).
- Welches Land in Südamerika hat den höchsten Anteil an Landbevölkerung?
- Guyana, mit 27 % in Städten (2025).
- Stadtbevölkerung: Welcher Wert ist für ein Land in Südamerika typisch?
- Der Median der 12 Länder in Südamerika liegt bei 82 % in Städten: Die Hälfte liegt darüber, die Hälfte darunter. Der Median und nicht der Durchschnitt, weil einige wenige Länder an der Spitze den Durchschnitt weit über fast alle anderen hinausziehen würden.
- Woher stammen die Zahlen?
- Der Anteil der Menschen, die in städtischen Gebieten leben, so wie jedes Land sie definiert – die Weltbank schreibt keine einheitliche Definition vor. Quelle: World Bank, 2025. Nur unabhängige Staaten erhalten einen Rang; abhängige Gebiete werden getrennt aufgeführt. Der Kontinent eines Landes folgt Natural Earth; die wenigen Inselstaaten, die dort dem offenen Ozean zugeordnet sind, werden nach ihrer UN-Subregion eingeordnet.
Quelle: World Bank (CC BY 4.0). Werte, die mehr als 5 Jahre älter sind als die neuesten, werden weggelassen, statt neben aktuellen zu stehen. Länder mit gleichem Wert teilen sich einen Rang. Alle Quellen.